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Das, was wir heute unter Kimono verstehen, hat sich in Japan erst seit dem 13.Jahrhundert zur Nationaltracht entwickelt. Ursprünglich kam der Kimono aus China und war die Kleidung der Oberschicht. In Anlehnung an das chinesische Vorbild entstand später der japanische Kimono (ki = anziehen, mono = Gegenstand).

 
 
 
 

Die Entwicklung des Kimonos hatte ihren Höhepunkt in der Edo- bzw. Tokugawa-Zeit (1603 - 1886), einer Zeit des kulturellen Aufschwungs und des Aufstiegs der bürgerlichen Gesellschaft in Japan.

   
 
   
Im Kimono verschmolzen die unterschiedlichen Gewandformen, die aus dem höfischen No-Theater und dem bürgerlichen Milieu hervorgegangen waren, und alle Bevölkerungsschichten sahen nun darin ein kunstvolles Gewand: Der Kimono avancierte zur Nationaltracht der Japaner.
 
  Damals wie heute werden die Kimonos in Japan von Hand genäht!
Männer- und Frauenkimonos unterscheiden sich grundlegend in
Design und Farbe, nur geringfügig im Schnitt. Anstelle von Knöpfen,
Haken und Ösen wird der Kimono durch Gürtel (Obi), Schlaufen oder Bänder zusammengehalten.
 

Japanische alte Unikate von 130 bis 400 Euro.

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